Historie

Ein Unternehmen mit Geschichte

2020

  • Firmenerweiterung durch „Halle Nord II“ um weitere 4.000m².
  • Ehrung durch die IHK für die Ausbildung des bundesbesten Prüfungsabsolventen.
  • Installation einer Photovoltaikanlage auf den Dächern der neuen Hallen Nord I + II.
  • Zertifizierung "Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit in der Auto­mo­bil­in­du­s­trie" nach TISAX.

2019

  • Gold Prädikat der IHK "Gesund arbeiten in Fulda".
  • Sieger beim Charity Seifenkistenrennen der Antonius Stiftung.

2018

  • Zertifizierung „Qualitätsmanagement bei Automobilzulieferern“ nach IATF 16949.
  • 70-jähriges Firmenjubiläum am Standort Fulda.
  • Auszeichnung als „Hessen Champion in der Kategorie Jobmotor“.
  • Erweiterung der Technischen Entwicklung.

2016

  • Auf dem neu erworbenen Gelände entsteht die neue „Halle Nord I“ und schafft 3.000m² Fläche für die Erweiterung der Mehrspindeldreherei.

2015

  • Auszeichnung der Firma Bosch mit dem „Global Supplier Award“.

2014

  • Der Zukauf eines benachbarten Geländes sichert die weitere Entwicklung des Unternehmens.

2013

  • Zertifizierung „Energiemanagement“ nach ISO 50001.

2011

  • Der Bau der „Halle 5“ führt zu einer Firmenerweiterung im Süden um 2.000 m².

2010

  • Der Zukauf eines angrenzenden Geländes sichert die weitere Entwicklung des Unternehmens.

2007

  • Q1 Auszeichnung durch den Ford Konzern.
 

2006

  • Mit dem Neubau „Halle West“ entsteht eine hochmoderne Dreherei.

2005

  • Inbetriebnahme der „Gläsernen Fabrik – Halle Süd“.

2004

  • Zukauf des Autohaus Enders.
  • Zertifizierung „Umweltmanagement“ nach ISO 14001.
  • Zertifizierung „Qualitätsmanagement bei Automobilzulieferern“ nach ISO/TS 16949.

2002

  • Anbau „Halle Nord“ an den Werkzeugbau mit neuer Lehrwerkstatt und Schlosserei.

1999

  • Erweiterung der Dreherei und Beginn der Mehrspindelproduktion.

1998

  • Zertifizierung „Qualitätsmanagementsystem“ nach QS 9000, ISO 9001 und VDA 6.1.

1996

  • Die Produktion von Fahrradteilen wird eingestellt.

1995

  • Errichtung des neuen Werkzeugbaus.

1987

  • Erwerb der Firma Rhönquelle.

1985

  • Dr. Stephan Wagner übernimmt nach dem Tod seines Vaters Joachim die Geschäftsführung.

1969

  • Anbau für Lager und Werkzeugbau.

1963

  • Die Firma beginnt mit der Produktion von Fahrzeugteilen.

1961

  • Nach Ludwig Wagners Tod übernimmt Joachim Wagner die Geschäftsführung.

1948

  • Ludwig Wagner flieht nach Westdeutschland und gründet mit seinem Sohn Joachim in Fulda das Unternehmen „Wagner & Co.“

1945

  • Enteignung durch die Sowjetunion.

1938

  • Ludwig Wagner führt nach dem Tod von Richard Luck die Firma allein weiter.

1919

  • Ende der Jagdwaffenproduktion. 
  • Richard Luck und sein Schwager Ludwig Wagner starten als „Luck & Wagner“ die Fahrradteileproduktion.

1879

  • Firmengründung der Firma „Gebrüder Luck“ in Suhl zur Herstellung von Jagdwaffen.

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